Archiv der Kategorie: Open-Source

VidStarter – Videos mit mpv streamen, herunterladen oder als mp3 speichern

Videos im Internet zu streamen gehört in der heutigen Zeit für viele zum Alltag dazu. Es gibt dutzende Seiten, die alles Mögliche anbieten, oft auch in verschiedenen Qualitäten. Gerade älteren Computern fällt es aber oft schwer, Videos im Browser ruckelfrei wiederzugeben.  Mein Laptop schwächelt zum Beispiel gerne beim Stream von 720p Videos. Die Anzeige läuft nicht flüssig, die Temperatur des Notebooks geht hoch und der Lüfter läuft auf vollen Touren. Das reine Betrachten des gleichen Streifens von der Festplatte hingegen bereitet ihm keine Schwierigkeiten. Die Idee ist nicht neu, die Dateien nicht im Browser abzuspielen, sondern mit einem externen Player. Die mir bekannten, vorhandenen Lösungen stellten mich nicht zufrieden und damit war VidStarter geboren.

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Signal: Mit LibreSignal auch ohne Google vertraulich texten

Aus den beiden separaten Apps Textsecure (Messenger) und Redphone (Telefonie) wurde auf Android eine Anwendung: Signal
Nutzer eines Apple Gerätes kommen schon länger in den Genuss von Signal als eine App, die sowohl Messenger und Telefonie vereint – und das Ganze natürlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

An sich ja eigentlich eine super Gelegenheit endlich auf einen sicheren und dazu noch quelloffenen Dienst am Handy zu wechseln. Dennoch gibt es leider einige nicht ganz banale Gründe, warum viele zögern oder auf „Alternativen“ wie ChatSecure ausweichen: „Proprietäre Software Abhängigkeiten“

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Wie google Android immer weiter aus dem Open Source Bereich herauszieht

Gastartikel von Richard Lilienthal

 

Googles Handy Betriebssystem ist Open Source – wirklich? Tatsächlich können diejenigen, die wollen, auf Grundlage des Codes programmieren. Aber ein Gemeinschaftsprojekt, ein Marktplatz, auf dem die beste Technologie zusammengetragen wird, ist es zumindest auf den gängigen Smartphones nicht mehr. Dies ist das Bild, was eigentlich Linux gerne von sich zeichnet, im Gegensatz zur „Kathedrale“, wie das z.B. Windows Betriebssystem. Es scheint tatsächlich so als hätte das Open-Source-Projekt kaum noch eine Relevanz. Ein Blick auf die Entwicklung von Android zeigt diese Tendenz.

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Ubuntu automatisch aktualisieren mit Downloadlimit

Updates installieren ist wichtig und sollte immer schnellstmöglich erledigt werden – egal unter welchem Betriebssystem. Bei Ubuntu erhält man daher eine Benachrichtigung, wenn die Aktualisierungsverwaltung Programme gefunden hat, welche geupdated werden sollten. Das Ganze funktioniert sehr gut und normalerweise hat man die Aktualisierung auch mit ein paar Klicks erledigt. Da standardmäßig keine neuen Versionen der Programme installiert werden geht in der Regel nichts dabei schief. Mir kam dann mal der Gedanke, dass das doch bestimmt automatisch erledigt werden könnte, ganz ohne Bestätigung meinerseits.

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Signal – Die sichere Alternative zu WhatsApp?

Appstores sind überfüllt von Messengern, die Text, Medien und Telefonie über das Internet anbieten – WhatsApp, Viber, Facebook Messenger, Hike….
Nach diversen Spähaffären finden sich erfreulicherweise auch immer mehr Apps, die Sicherheit und Verschlüsselung versprechen – Telegram, Wickr, Threema, Signal…

Keine Frage, die Mehrheit nutzt trotzdem weiter WhatsApp, weil niemand was zu verbergen hat, alles geschriebene doch komplett harmlos ist und alle Freunde auch dort sind. Dabei kann man sich folgende Fragen stellen: Würdest du jeden Tag deine Morgentoilette in einem Raum mit durchsichtigen Wänden aus Glas an einem öffentlichen Ort verrichten? Wäre es dir egal, wenn der Briefträger jeden deiner Briefe liest? Ist doch alles ganz natürlich und zu verbergen hat man ja schließlich nichts.

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Openmailbox.org – Kostenloser Open-Source Emailanbieter

Einen vertrauenswürdigen Email-Anbieter zu finden, der seinen Dienst kostenlos und zuverlässig zur Verfügung stellt, ist (zumindest für mich) keine leichte Aufgabe. Viele der großen Anbieter sammeln Kundendaten, „schnüffeln“ in persönlichen Mails herum oder bombardieren die Kunden mit Werbung.

Einen ganz anderen Ansatz geht Openmailbox. Dieser Freemail Anbieter kommt aus Frankreich, setzt Open-Source-Software ein und verspricht den Nutzern, die anvertrauten Daten so sicher wie möglich aufzubewahren, um die Privatsphäre zu schützen.

UPDATE: Im August 2017 wurde ohne Vorwarnung auf ein neues System umgestellt und unter anderem IMAP für kostenlose Konten entfernt. Daher kann ich Openmailbox nicht mehr empfehlen.

Als Alternativen bieten sich meines Erachtens an:

Disroot mit einem Funktionsumfang ähnlich der im Artikel beschriebenen Vorteile des alten Openmailbox wie kostenlos, IMAP, verschlüsselte Speicherung der Emails (allerdings nicht per Nutzer!), Nextcloud Speicher und allgemein auf Privathsphäre und Sicherheit bezogene Aspekte.

Tutanota mit einem etwas anderen Ansatz, bei dem jedoch die Nutzermails so verschlüsselt werden, dass auch der Betreiber keinen Einblick darauf hat und dem Anspruch Verschlüsselung so einfach wie möglich für den Endbenutzer zu machen – dafür aber ohne auf Standards wie PGP zu setzen. Auf IMAP wird verzichtet, es gibt jedoch eine App für mobile Geräte, die Benachrichtigungen unterstützt.

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WordPress abspecken – CPU Nutzung minimieren, Server entlasten, Ladezeit verkürzen

Weil mein Blog auf kostenlosen Webhostern läuft/lief habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich die CPU Nutzung so gering wie möglich halten kann, um den Server nicht unnötig zu belasten. Zudem gilt/galt es das CPU Limit nicht zu überschreiten und die Webseite für die Besucher so dauerhaft zu gängig zu halten.

Also sah ich mich nach Möglichkeiten um, Unnötiges zu blockieren oder zu entfernen und wenn es geht die Last auf externe Dienste auszulagern. Dabei war immer wichtig auch die Ladezeit des Blogs zu verbessern beziehungsweise nicht zu verschlechtern.

Hier eine kleine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse:

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