Archiv der Kategorie: Ubuntu

VidStarter – Videos mit mpv streamen, herunterladen oder als mp3 speichern

Videos im Internet zu streamen gehört in der heutigen Zeit für viele zum Alltag dazu. Es gibt dutzende Seiten, die alles Mögliche anbieten, oft auch in verschiedenen Qualitäten. Gerade älteren Computern fällt es aber oft schwer, Videos im Browser ruckelfrei wiederzugeben.  Mein Laptop schwächelt zum Beispiel gerne beim Stream von 720p Videos. Die Anzeige läuft nicht flüssig, die Temperatur des Notebooks geht hoch und der Lüfter läuft auf vollen Touren. Das reine Betrachten des gleichen Streifens von der Festplatte hingegen bereitet ihm keine Schwierigkeiten. Die Idee ist nicht neu, die Dateien nicht im Browser abzuspielen, sondern mit einem externen Player. Die mir bekannten, vorhandenen Lösungen stellten mich nicht zufrieden und damit war VidStarter geboren.

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Ubuntu automatisch aktualisieren mit Downloadlimit

Updates installieren ist wichtig und sollte immer schnellstmöglich erledigt werden – egal unter welchem Betriebssystem. Bei Ubuntu erhält man daher eine Benachrichtigung, wenn die Aktualisierungsverwaltung Programme gefunden hat, welche geupdated werden sollten. Das Ganze funktioniert sehr gut und normalerweise hat man die Aktualisierung auch mit ein paar Klicks erledigt. Da standardmäßig keine neuen Versionen der Programme installiert werden geht in der Regel nichts dabei schief. Mir kam dann mal der Gedanke, dass das doch bestimmt automatisch erledigt werden könnte, ganz ohne Bestätigung meinerseits.

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Starter für VPNBook unter Ubuntu/Linux

Gäbe es diesen Bug in OpenVPN unter Ubuntu nicht, könnte man die VPN-Verbindung auch einfach über den Netzwerkindikator herstellen und wieder beenden. Leider lassen sich die .ovpn Zertifikate nur unvollständig hinzufügen . Zudem wird beim Verlieren der VPN-Verbindung so einfach die normale Internetleitung weiter benutzt, was vielen wohl ein Dorn im Auge sein sollte.

Glücklicherweise kann man die Verbindung auch über das Terminal herstellen. Damit kann man sich einen schönen und praktischen Starter für die VPN-Verbindung basteln, bei dem zumindest nicht sofort die normale Internetverbindung benutzt wird, falls der VPN bei Benutzung ausfällt.

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Ubuntu auf dem Samsung R519 – FN-Tasten aktivieren

Wer Ubuntu auf einem Samsung Notebook installiert wird (meist) feststellen, dass einige Hardwaretasten nicht richtig funktionieren. Auf meinem Samsung R519 mit Ubuntu 14.04 arbeiten ein paar FN-Tasten nicht wie gewünscht. Die Bildschirmhelligkeit kann nicht reguliert werden (wohl aber beim Bootvorgang im Bios), die CPU-Lüftersteuerung funktioniert nicht und die WLAN- Karte kann nicht deaktiviert, beziehungsweise aktiviert werden.

Obwohl ich hier nur speziell auf meinem Laptop eingehe, kann die Anleitung natürlich auch für andere Samsung Modelle funktionieren. Dafür übernehme ich jedoch keine Haftung, also alles auf eigene Gefahr.

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Bitmessage mit PyBitmessage unter Ubuntu/Linux

Bitmessage ermöglicht basierend auf der Bitcoin-Technik den verschlüsselten Austausch von Nachrichten (ähnlich einer Email) in einen P2P-Netzwerk. Anders als bei einer Email läuft der Nachrichtentransport nicht über zentrale Server und die verschickte verschlüsselte Nachricht enthält auch keinerlei Hinweise auf den Absender oder den Empfänger. Das bedeutet, dass jede Nachricht allen Teilnehmern des Netzwerks zugestellt wird, doch lesen kann sie immer nur der korrekte Empfänger.

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Ubuntu 14.04 – Was ich nach der Installation mache

Obwohl alle 6 Monate bei jeder neuen Ubuntu Version der „Drang“ in mir hervor kommt, doch endlich zu einer anderen Distribution zu wechseln, habe ich es wieder nicht getan und mir Ubuntu 14.04 installiert. Neben einigen Bedenken bezüglich der Privatsphäre gefällt mir Unity inzwischen so gut, dass ich ungern darauf verzichten möchte.

Was ich nach der frischen Installation von Ubuntu 14.04 LTS Trusty Tahr mache:

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Ubuntu One schließt die Pforten – Wuala als Alternative?

Ubuntu One schließt (leider) seine Pforten. Selbst habe ich den Cloud-Speicherdienst ganz gerne genutzt. Zum einen war das Programm bei Ubuntu schon vorinstalliert und zum anderen war es kinderleicht Dateien in den Ordner zu verschieben und auf beliebig vielen anderen Rechnern immer den gleichen Ordnerinhalt zu haben. Der Hauptgrund war allerdings, dass ich vor den „Großen“ wie Dropbox, Onecloud oder Google Drive einen Bogen machen wollte. Vor allem nach den Abhörskandalen fühlte ich mich bei Ubuntu One etwas sicherer.

Als Alternative habe ich jetzt Wuala für mich entdeckt.

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