Archiv der Kategorie: Anonymität

Signal: Mit LibreSignal auch ohne Google vertraulich texten

Aus den beiden separaten Apps Textsecure (Messenger) und Redphone (Telefonie) wurde auf Android eine Anwendung: Signal
Nutzer eines Apple Gerätes kommen schon länger in den Genuss von Signal als eine App, die sowohl Messenger und Telefonie vereint – und das Ganze natürlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

An sich ja eigentlich eine super Gelegenheit endlich auf einen sicheren und dazu noch quelloffenen Dienst am Handy zu wechseln. Dennoch gibt es leider einige nicht ganz banale Gründe, warum viele zögern oder auf „Alternativen“ wie ChatSecure ausweichen: „Proprietäre Software Abhängigkeiten“

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Signal – Die sichere Alternative zu WhatsApp?

Appstores sind überfüllt von Messengern, die Text, Medien und Telefonie über das Internet anbieten – WhatsApp, Viber, Facebook Messenger, Hike….
Nach diversen Spähaffären finden sich erfreulicherweise auch immer mehr Apps, die Sicherheit und Verschlüsselung versprechen – Telegram, Wickr, Threema, Signal…

Keine Frage, die Mehrheit nutzt trotzdem weiter WhatsApp, weil niemand was zu verbergen hat, alles geschriebene doch komplett harmlos ist und alle Freunde auch dort sind. Dabei kann man sich folgende Fragen stellen: Würdest du jeden Tag deine Morgentoilette in einem Raum mit durchsichtigen Wänden aus Glas an einem öffentlichen Ort verrichten? Wäre es dir egal, wenn der Briefträger jeden deiner Briefe liest? Ist doch alles ganz natürlich und zu verbergen hat man ja schließlich nichts.

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FrootVPN – Ehemals kostenloser „non logging“ VPN

Update: FrootVPN hat seinen kostenlosen Dienst eingestellt und bietet nur noch kostenpflichtige VPN-Accounts an!

Vor Kurzem machte die Piratenbucht (The Pirate Bay) angeblich unbezahlte Werbung für einen neuen VPN-Anbieter, der seine Dienste vorerst kostenlos zur Verfügung stellt. Der VPN will laut eigenen Aussagen die Internet-Überwachung bekämpfen und speichert keinerlei nutzerbezogene Daten.

Dieser VPN hört auf den Namen FrootVPN, schützt seine Nutzer mit einer verschlüsselten Verbindung und sorgt mit einer IP-Adresse aus Schweden für Anonymität im Netz.

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Starter für VPNBook unter Ubuntu/Linux

Gäbe es diesen Bug in OpenVPN unter Ubuntu nicht, könnte man die VPN-Verbindung auch einfach über den Netzwerkindikator herstellen und wieder beenden. Leider lassen sich die .ovpn Zertifikate nur unvollständig hinzufügen . Zudem wird beim Verlieren der VPN-Verbindung so einfach die normale Internetleitung weiter benutzt, was vielen wohl ein Dorn im Auge sein sollte.

Glücklicherweise kann man die Verbindung auch über das Terminal herstellen. Damit kann man sich einen schönen und praktischen Starter für die VPN-Verbindung basteln, bei dem zumindest nicht sofort die normale Internetverbindung benutzt wird, falls der VPN bei Benutzung ausfällt.

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Kostenloser VPN – sicher? anonym?

Kostenlose virtuelle private Netzwerke kurz VPN gibt es viele, was eine kurze Suche im Internet offenbart. Die meisten bieten allerdings kein OpenVPN, sondern nur das als nicht mehr sicher geltende Protokoll PPTP an. Zudem gibt es oft Volumen- oder Geschwindigkeitseinschränkungen sowie Zwangstrennungen in bestimmten Zeitabständen.

LEIDER speichern auch (fast?) alle Anbieter immer oder unter gewissen Umständen Daten, die im Zweifelsfall der Identifizierung der Nutzer dienen. Außerdem muss man sich im Klaren darüber sein, dass man seine Daten den Betreibern dieser Dienste anvertraut oft nicht weiß, wer eigentlich dahinter steckt.

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Bitmessage mit PyBitmessage unter Ubuntu/Linux

Bitmessage ermöglicht basierend auf der Bitcoin-Technik den verschlüsselten Austausch von Nachrichten (ähnlich einer Email) in einen P2P-Netzwerk. Anders als bei einer Email läuft der Nachrichtentransport nicht über zentrale Server und die verschickte verschlüsselte Nachricht enthält auch keinerlei Hinweise auf den Absender oder den Empfänger. Das bedeutet, dass jede Nachricht allen Teilnehmern des Netzwerks zugestellt wird, doch lesen kann sie immer nur der korrekte Empfänger.

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DNS-Server ändern (DNS-Leak verhindern) – Ubuntu/Linux

Das Domain-Name-System, kurz DNS löst die für Menschen leicht merkbaren Domains (z.B. fliegentoeter.eu) nach den IP-Adressen der Webseite auf. Normalerweise verwendet der Computer/Handy etc. die DNS-Server des Internetdienstanbieters (Telekom, KabelDeutschland…). Nun gibt es aber bestimmte Voraussetzungen warum man andere DNS-Server verwenden möchte.

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